Neueste Kommentare
- Radtour nach Zürich
Hallo, ich habe die ... Mehr...
von MarcusJ - Koola Blues
Ich auch Mehr...
von wils - Koola Blues
Ich schließe mich me... Mehr...
von Egon - Koola Blues
Schöne Bilder, danke... Mehr...
von Dr. Gonzo - Koola Blues
ich bin entzückt Mehr...
von schwede
Anmeldeformular
Thorstens Homepage
Ein Franke in Baden, so könnte man diese Seite auch nennen. Und was der Franke (der so langsam anfängt seinen schönen frängischen Dialegd mit etwas badischer Mundart zu vermische) so alles am Bodensee in Konstanz erlebt, gibt es hier zu sehen und lesen.
Wer mich noch nicht kennt, hier ein kurzer Steckbrief:

| Name: | Thorsten Meinl |
|---|---|
| Alter: | 30 |
| Beruf: | Informatiker |
| Wohnort: | Konstanz |
| Hobbies: | Feuerwehr, Fahrradfahren, Fotografieren und Laufen |
Außerdem gibt es für die Neugierigen einen ausführlicheren Lebenslauf.
Die F-Hobbys lassen schon erahnen, dass es hier zahlreiche Feuerwehrbilder zu sehen gibt. Aber auch meine letzten Reisen sind hier dokumentiert.
Neuigkeiten
- 2010-08-26 - Andermatt 2010
- 2010-08-23 - Winterthurer Musikfestwochen
- 2010-06-17 - Umsonst & Drinnen: Blues Crumbs
- 2010-06-08 - OpenSee 2010
- 2010-05-15 - Hifako 2010
Kanada, Teil 4
Dienstag, 14. Juli 2009 um 03:44 Uhr
Unerwarteterweise findet man mitten in der kanadischen Pampa ein offenes WLAN und kann mit der Außenwelt in Kontakt treten. Die 440km lange Autofahrt von Montréal nach Whitney habe ich spontan in Kanadas Hauptstadt Ottawa für drei Stunden unterbrochen. Und das war eine sehr gute Entscheidung, denn Ottawa ist sehr sehenswert. Außerdem hat es rund um den Alongquin National Park den ganzen Tag immer wieder geregnet, da hätte ich also wenig anfangen können.Eine kleine Überraschung gab es vorhin auch noch: Ich hab Post von Valérie Cormiers Manager bekommen, er will mir als Dankeschön für die schönen Bilder ihre Demo-CD schicken
.Kanada, Teil 3
Montag, 13. Juli 2009 um 03:42 Uhr
Heute war Sightseeing auf dem Programm. Montréal ist keine kleine Stadt, deswegen sind die Wege lang und mir tun die Füße weh. Bilder gibt es wahrscheinlich nächstes Wochenende, wenn ich bei Ingrid wieder Internet habe.Eigentlich wollte ich heute Abend auch noch einmal aufs Jazz Festival, das hab ich dann aber sein lassen, als ich nicht mal in die Näher der Bühne gekommen bin. Anscheinend will die halbe Stadt am letzten Tag nochmal dabei sein. Morgen geht es dann auf den Weg nach Detroit, mit Zwischenstopp im Alongquin National Park, Toronto und den Niagara Fällen.
Kanada, Teil 2
Freitag, 10. Juli 2009 um 23:46 Uhr
So, das Poster hab ich gestern Abend gut verkauft. Es kamen einige Fragen und auch die eine und andere interessante Anregung. Zwei Leute waren so sehr daran interessiert, dass wir sogar nach der Konferenz nochmal Kontakt aufnehmen wollen.Heute habe ich wieder das Mittagessen ausfallen lassen (Hunger hatte ich wirklich keinen) und habe mich stattdessen wieder von Jazz berieseln lassen. Wenn ich heute Abend nicht wieder um neun tot ins Bett falle, bereite ich die ersten Bilder vor. Einige Vorträge auf der Konferenz hab ich mir auch angehört und dabei Anregungen vor allem für meinen Spielplangenerator geholt, der mit einem genetischen Algorithmus arbeitet. Und das ist eines der Hauptthemen auf der GECCO.
Und zum Schluss schüre ich noch etwas Neid: zum Abendessen gibt es Sushi all you can eat für $24,95, umgerechnet rund 15 Euro. Sofern ich noch einen Platz bekomme.
Kanada, Teil 1
Donnerstag, 09. Juli 2009 um 23:35 Uhr
Mittwoch um 9:13 ging los Richtung Montréal. Zug nach Zürich, Flugzeug nach Amsterdam und schließlich nach Montreal. Erwähnenswert war das Einsteigen in Amsterdam: als fast alle Leute schon drin waren gab es auf einmal Aufregung, immer mehr Security-Leute tauchten auf (auch solche, die wichtig aussahen) und nachdem 20 Minuten lang nichts ging mussten alle wieder aussteigen und es ging von vorne los. Mit meinem sehr beschränkten niederländischen Sprachkenntnissen hab ich nur was von "chinesisch" und "forged VISA" verstanden. Wie auch immer, mit etwas Verspätung kamen wir dann aber gegen 16:30 Uhr Ortszeit in Montréal an. Leicht gejetlagged (sechs Stunden Zeitunterschied) hab ich dann noch schnell was zu essen organisiert und bin um 21 Uhr (=3 Uhr MESZ) ins Bett gefallen. War dann natürlich nachts um halb drei wach, konnte aber wieder einschlafen. Um sieben hat es mich dann aber endgültig zum Frühstück gezogen, das übrigens nicht im Zimmerpreis inbegriffen ist. Ist in Nordamerika aber normal hab ich mir heute sagen lassen.Auf der Konferenz waren heute Tutorials, eigentlich recht interessant, weil man auch als Nichtspezialist auf dem Gebiet in der Regel etwas versteht. In der Mittagspause hab ich dann statt Essen zu fassen einen kurzen Abstecher zum Montréal Jazz Festival gemacht und die ersten Fotos geschossen. Die kommen im Laufe der nächsten Tage online. Und nachher darf ich dann mein Poster präsentieren.
Canada Calls
Dienstag, 07. Juli 2009 um 21:38 Uhr
Morgen geht es los in Richtung Kanada. Dort findet bis Sonntag in Montréal die GECCO 2009 statt. Dort darf ich ein Poster präsentieren (Crossover Operators for Multiobjective k-Subset Selection für die Interessierten). Und wenn man schon einmal über dem Teich ist, gibt es von Montag bis Freitag fünf Tage Urlaub (die ersten seit einem halben Jahr). Mit dem Auto bin ich dann unterwegs nach Detroit, wo ich meine Kollegin Ingrid und ihr Familie kurz besuchen werde. Samstag geht es dann zurück nach Leiden, das ist in der Nähe von Amsterdam. Dort ist von Montag bis Donnerstag ein Workshop über optimierte Workstoffentwicklung in der Pharmaindustrie. Dort werde ich etwas zu meinem Promotionsthema erzählen, dass dort ziemlich gut hineinpasst.Sofern ich in den nächsten zwei Wochen Internetzugang und die Zeit dazu habe, wird es kurze Berichte und Bilder geben. Stay tuned.
Weiterlesen...
JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL



