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Thorstens Homepage
Ein Franke in Baden, so könnte man diese Seite auch nennen. Und was der Franke (der so langsam anfängt seinen schönen frängischen Dialegd mit etwas badischer Mundart zu vermische) so alles am Bodensee in Konstanz erlebt, gibt es hier zu sehen und lesen.
Wer mich noch nicht kennt, hier ein kurzer Steckbrief:

| Name: | Thorsten Meinl |
|---|---|
| Alter: | 30 |
| Beruf: | Informatiker |
| Wohnort: | Konstanz |
| Hobbies: | Feuerwehr, Fahrradfahren, Fotografieren und Laufen |
Außerdem gibt es für die Neugierigen einen ausführlicheren Lebenslauf.
Die F-Hobbys lassen schon erahnen, dass es hier zahlreiche Feuerwehrbilder zu sehen gibt. Aber auch meine letzten Reisen sind hier dokumentiert.
Neuigkeiten
- 2010-08-26 - Andermatt 2010
- 2010-08-23 - Winterthurer Musikfestwochen
- 2010-06-17 - Umsonst & Drinnen: Blues Crumbs
- 2010-06-08 - OpenSee 2010
- 2010-05-15 - Hifako 2010
Feindberührung
Montag, 27. Juli 2009 um 21:00 Uhr
Ach ja, da fährt man mit dem Rennrad schon in der Schweiz, in der Hoffnung, dass dort weniger Verkehr ist und die Autofahrer toleranter und vorsichtiger, und was passiert dann? Man trifft auf eine deutsches Auto. Beziehungsweise umgekehrt, das deutsche Auto trifft auf mich, genauer auf mein Hinterrad, weil die Fahrerin beim Einfahren in den Kreisel nicht geschaut hat, wer da so von links in selbigem kommt. Durch einen Schlenker und eine Bremsung konnte ich verhindern, dass sie mich komplett über den Haufen fährt, aber meine Gangschaltung hat es trotzdem erwischt, die ist jetzt total verbogen. Wenigstens hat sie das schnell eingesehen und mich sogar nach Hause gefahren. Hoffentlich kann das bis zum Megathlon am Sonntag repariert werden.Und warum ist das passiert? Weil ich wieder einmal gutmütig war und kurz vorher unterwegs einem Mädel schnell beim Zusammenbauen ihres Rades geholfen habe. Da waren die entscheidenden drei Minuten...
Zurück in unserer Stadt
Donnerstag, 23. Juli 2009 um 21:53 Uhr
Endlich, nach 15 Tagen auf Achse hat mich Konstanz wieder. Nach dem Kurzbesuch in West Bloomfield bei Ingrid stand zum Abschluss noch der Workshop über "Optimizing Drug Design" am Lorentz Center in Leiden auf dem Programm. War ganz nett, mein Vortrag hat positive Reaktionen hervorgerufen (und die KNIME-Demo so und so
). Im Moment ist das einzig nervige nur noch immer der Jetlag. Nach Westen ging ziemlich problemlos, einmal sechs Stunden länger aufbleiben ist kein großes Problem. Aber die andere Richtung ist richtig nervig, sechs Stunden früher aufstehen ist ziemlich hart.Das mich die Feuerwehr Konstanz auch gerne hat, hat sie durch einen "Voralarm Unwetterlage" heute Abend gezeigt. War zwar dann doch nichts, aber der Empfang war passend.
USA, Teil 2
Sonntag, 19. Juli 2009 um 19:59 Uhr
Eigentlich ja schon nicht mehr USA, mittlerweile bin ich in Leiden in den Niederlanden. Aber den eineinhalb Tage USA waren richtig schön. Zusammen mit Ingrid und Leo sind wir am Freitag ins Henry Ford Museum gefahren. Leo hat es da tapfer ausgehalten, obwohl sie von Museen (noch) nicht viel hält. Samstag Mittag ging es dann schon wieder Richtung Europa. Den Vogel abgeschossen hat dabei KLM bzw. Northwest Airlines. Ich hatte ein Ticket von Detroit nach Zürich, weil schon vor Monaten gebucht. Der Workshop in Leiden ab Morgen kann dann erst später "dazwischen". Otto-Normal-Bürger denkt, kann doch nicht so schwierig sein, einfach vorher in Amsterdam die Reise zu beenden. Weit gefehlt! In Detroit haben sie mir mit fester Überzeugung erzählt, das mein Gepäck auf jeden Fall bis nach Zürich fliegt und nur bis Amsterdam geht gar nicht. In Amsterdam habe ich dann vorsichtig nachgefragt und da hieß es plötzlich, dass das Gepäck auf keinen Fall ohne mich fliegt, "for security reasons". Das wird ausgeladen wenn ich nicht ins Flugzeug einsteige und um es wieder zu bekommen muss man 250€ löhnen. Tolle Sache. Aber jetzt weiß ich wenigstens, wie sich Flugtickes für 1€ finanzieren lassen...P.S. Vielen Dank nach West Bloomfield für die Gastfreundschaft, war wirklich Klasse!!
USA, Teil 1
Freitag, 17. Juli 2009 um 17:59 Uhr
Die Amis haben schon einen Schuss. Freundlicherweise hat mich Rainer, Ingrids Mann, in Windsor, die Stadt auf der anderen Seite des Detroit River und noch Kanada, abgeholt, weil ich den Mietwagen dort abgeben musste. Die Einreise war dann eine längere Prozedur. Was ich in USA will, woher ich Rainer kenne, wo ich unterkomme, was ich in Kanada gemacht habe, wann ich wieder zurück fliege, etc. pp. Eine gute halbe Stunde hat das gedauert, aber schließlich haben sie mich dann doch reingelassen. Und jetzt mach ich es mir bei Familie Holve/Fischer in West Bloomfield gemütlich. Den Gassi-Spaziergang mit Hund Icon haben wir schon hinter uns, es folgt das Henry Ford Museum. Es ist richtig Programm geboten hier
.
Kanada, Teil 5
Donnerstag, 16. Juli 2009 um 05:27 Uhr
Gestern war Wander- und Fahrradtag. Ja, Fahrrad. Ich hab mit im Algonquin National Park Mountain Bike ausgeliehen. Die erste Strecke war ziemlich flach und anspruchslos, da hätte ich fast mit den Rennrad fahren können. Die zweite war dann das genaue Gegenteil. Das war richtig heftig, auf sowas war ich nicht eingestellt. Schlammlöcher, große Steine im Weg. Hat aber erstaunlicherweise trotzdem viel Spaß gemacht. Vielleicht sollte ich auch noch das Mountainbiken anfangen.Heute stand dann ein Blitzbesuch in Kanadas größer Stadt Toronto auf dem Programm. Bilder wahrscheinlich ab Morgen, wenn ich bei Familie Fischer/Holve vernünftiges Internet habe.
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